Der Air Max 95 von Nike ist im Asphaltgold gelandet. Zwar schon im Frühjahr letzten Jahres in den USA released, findet der Schuh hier nur über Umwege sein Ziel. Der Air Max der 4ten Generation (nach AM87, AM90 und AM93) wurde designt von Sergio Lozano und nimmt sich Inspiration am Menschen. Dabei repräsentiert die Midsole das Rückrat, Graduated Panels die Muskelfasern, die Loopholes bzw. die Straps simbolisieren die Rippen und zum Schluss stellt das Mesh die Haut da. Ein weiteres Novum stellen die über den kompletten Schuh verteilten Airunits da, der Air Max wurde bis zum 95er nur an der Ferste mit einem Airunit ausgestattet und die Angabe des Luftdrucks der Airunits auf der rechten Seite der Ferse, sollten den Eindruck eines richtigen Laufschuhs festigen.



Der Retro Air Max 95 weißt ein Paar Unterschiede zum Original Schuh auf. Die Angabe des Luftdrucks musste schon 1996 wieder weichen, desweitern wurde für die neu Produktion die Schnürsenkelführung von weißem 3M in graues Glattleder geändert. Die Frontpartie wurde von Anthrazit in Schwarz gefärbt.
Stijl WInter 2010, dieses Wochenende, in Mainz. Mit dabei meine Freunde aus dem Freiraum.
Der erste Run der Adidas x Star Wars Collection findet sein Ende mit der Auslieferung des ZX700 Boat Yoda in den Asphaltgold in Darmstadt. Möge die Macht mit euch sein!
Für die Adidas x Star Wars Exemplare die es nicht im Asphaltgold gab, schaut zum Beispiel bei SchuYou vorbei.




Torch kommt zum Air Maxim. Das erstmals Ende letztes Jahr im BW Gen II eingesetzte Torch, erweitert nun auch den Air Max, nach Flywire und Nike+, um eine weitere Innovation. Torch besteht aus 3 Gewebsschichten die ineinander verschweißt sind und dem Träger mehr Felxibilität, Komfort und Unterstützung geben sollen. Der Air Maxim 1 Torch+ steht in den Regalen von Azita Frankfurt für 140 Euro.
Torch soll auch Einzug in andere Sparten von Nike Sportswear bekommen, unteranderem in die Basketballabteilung mit dem Nike Air Force 1.
Wer kennt ihn nicht aus Forrest Gump oder aus Scrubs. Den Nike Cortez. Der Schuh, mit dem BBoys laufen lernten. Bekannt auch als der Tiger Corsair, bevor Nike, nach der Aufgabe der Geschäftsbeziehungen mit Onitsuka Tiger, das Design für sich beanspruchte (wer mehr über den Twist zwischen Onitsuka Tiger und Nike um den Cortez wissen möchte, dem sei doch die Sneakers Mag Ausgabe #3 ans Herz gelegt). Im Freebase stehen nun schöne Modelle für Frauen bereit. Have a Look!
Das Ursprungsmaterial für den Cortez aus 1972 ist übrigens, nicht wie man annehmen möchte Nylon und Suede die für den letztejährig Vorgestellten Nike Cortez Vintage verwendet wurden, sondern reines Glattleder wie sie heutzutage im Nike Cortez Classic verwendet werden. Erst Mitte der 70er wurde Nylon und Suede Modelle vorgestellt.
Der Asphaltgold schmückt sich zur Zeit mit einem Nike All Condition Gear Klassiker. Erstmals released 1989, ist der Wildwood das Vorzeigemodell von Nike’s ACG Sortiment. Der Wildwood kommt in einem Grau-Schwarz-Mix mit hellgrüner Accentfarbe und kostet 89 Euro.
Continue reading ‘Nike ACG Wildwood’
Geld zu Wasser, unter diesem Gesichtspunkt veranstaltet Freiraum Frankfurt zusammen mit Finlandia Vodka und Viva con Agu am Freitag eine Charity Aktion zugunsten der Wasservorräte Kenia’s. Für einen guten Zweck zu kaufen gibt es Flachmänner des Finnländischen Vodka Hersteller Finlandia Vodka die vom Netzwerk Viva con Agu, deren Ziel die Sicherung von Trinkwasservorkommen ist, sowie verschiedenen Bars und Clubs aus ganz Deutschland designt wurden.
Für mehr Infos surft zur Seite von Freiraum Frankfurt.


Die Schaufenster des Freebase schmücken eine neue Bildanimation von Navid Josofie zum Thema “Evolution of the Revolution“. Die neue Installation, die wieder mit Rasterverschiebung arbeitet, zeigt den Air Morgan iD.


Der New Balance 790 ist zurück. 1983 bekannt geworden als Promodel Schuh von Basketballlegende James ‘The Worthy’ Worthy findet er, zusammen mit dem Air Jordan VI, sein Rerelease in dieser Woche. Der Hi-Top ist in den Farben der Los Angeles Lakers gehalten, in dennen The Worthy seine insgesamt 12 Spielzeiten in der NBA verbrachte. Dort bildete er auf dem Court zusammen mit Kareem Abdul-Jabbar und Magic Johnson die Showtime Lakers. Der Glattleder Schuh kostet 99,00 Euro beim Asphaltgold in den Lakers oder Celtics Farben.

Seit Anfang der Woche präsentiert Snipes in Frankfurt den Air Jordan VI Retro Varsity Red / Black von Nike in den Verkaufsregalen. 1991 präsentiert als Michael Jordans sechster Signatur Basketballschuh, kommt er jetzt in der Welle der Retro Neuauflagen zurück.
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Der Schuh wurde designt von Tinker Hatfield, verantwortlich unter anderem für den AJ IV bis XV und dem Air Trainer. Es war der erste Schuh mit dem Michael ‘Air’ Jordan einen seiner 6 Ringe für die Chicago Bulls gewann.
Und hier noch ein Trivia zum Design: die Lasche am hinteren Teil des Schuhs, die das Anziehen erleichtern soll, ist inspiriert durch den Spoiler am Heck eines deutschen Sportwagens, dem Porsche 911.
Die Retro Version unterscheidet sich jedoch in 2 Merkmalen vom Original. Anstatt Nubuck Leder als Obermaterial kam Suede zum tragen und die Farbe der Sohle wurde vom beliebten Infrared, wie schon beim letztjährigen AJ I Retro, auf Varsity Red geändert. Der Schuh kostet in der Filiale in Frankfurt rund 160 Euro.
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Nike reaktiviert, 25 Jahre nach seiner erst Produktion, den Dynasty Basketballschuh als Quickstrike Modell. Der Schuh wird mit Premium Leder, sowie einem komfortablem Innenfutter ausgeliefert. In den Farben Dunkelrot und Blau gibt es den Lifestylesneaker für rund 100 Euro bei Freebase Sneakers.













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